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B2C: Einkaufserlebnis

Im Endkundengeschäft entscheidet das Erlebnis vor dem Kauf: Wie schnell finden Kunden das passende Produkt, wie einfach ist der Einstieg, wie gut werden sie geführt. buzzle Commerce Core bringt dafür die tragenden Bausteine mit.

Endkunden legen ihr Konto selbst an. Die geführte Registrierung im Customer-Modul erstellt Nutzer und Login, verschickt die Bestätigungs-E-Mails und richtet das Profil ein – als Kette klar getrennter, anpassbarer Schritte. Die Anmeldung läuft über die zentrale Identität; optional lassen sich externe Login-Provider wie Social-Logins anbinden, damit sich Kunden mit bestehenden Konten anmelden können.

Im Kundenkonto verwalten Endkunden ihr Profil, ihre Adressen und ihre Bestellungen.

Das Sortiment erschliessen Kunden über den Catalog: Produkte und Kategorien, Produktdetailseiten mit Bildern und Beschreibungen, angereichert um redaktionelle Inhalte. Preise erscheinen als nachvollziehbare Preiskette, Verfügbarkeit und Konditionen passen zum jeweiligen Kunden.

Suche ist im B2C oft der wichtigste Einstieg. Das Search-Modul liefert Volltextsuche mit Filtern und Facetten und darüber hinaus semantische Suche: Produkte werden als Embeddings abgebildet, sodass auch inhaltlich passende Artikel gefunden werden, wenn die Suchbegriffe nicht wörtlich übereinstimmen.

Kunden merken sich Produkte auf einer Wunschliste (Wishlist) und finden sie später wieder – für spätere Käufe, zum Vergleich oder als Merkzettel. Die Wunschliste ist Teil des Order-Moduls und mit dem Kundenkonto verknüpft.

Was andere kaufen, hilft bei der Entscheidung. Der Catalog führt die Produktbeliebtheit (Product Popularity) und macht damit Bestseller und gefragte Artikel sichtbar – als Grundlage für Empfehlungslisten und Einstiegsseiten.

Ist ein Produkt vergriffen, muss der Kunde nicht verloren gehen. Über eine Wiederverfügbarkeits-Benachrichtigung (Stock Remember / Back-in-Stock) abonniert er ein nicht lieferbares Produkt und wird informiert, sobald es wieder verfügbar ist – ein wirksames Mittel gegen entgangene Verkäufe.

Viele Kaufreisen beginnen ausserhalb des Shops. Der Catalog pflegt SEO-Metadaten und strukturierte Daten, damit Produkt- und Kategorieseiten in Suchmaschinen gut auffindbar sind. Über das DataBridge-Modul lassen sich zudem Produktfeeds bereitstellen – etwa für Preisvergleichs- und Shopping-Portale.

  • Schneller zum Produkt – gute Suche, Kategorien und Bestseller verkürzen den Weg zum Kauf.
  • Niedrige Einstiegshürde – Selbstregistrierung und optionale Social-Logins.
  • Weniger verlorene Verkäufe – Wunschliste und Back-in-Stock halten Kaufabsichten am Leben.
  • Reichweite – SEO und Feeds bringen Kunden überhaupt erst in den Shop.