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Demo-PIM

Ein leeres System sagt wenig über seine Möglichkeiten. Deshalb wird buzzle mit einer vollständigen Referenzimplementierung (Demo-PIM) ausgeliefert. Sie zeigt an einem realistischen Produktkatalog, wie die einzelnen Konfigurationsbausteine im Zusammenspiel funktionieren – von Objekttypen über Familien und Attribute bis zu Suchprofilen, Status und Verbindungen. Wer eine eigene Konfiguration aufbaut, findet hier ein durchgängiges, praxiserprobtes Vorbild.

Das Demo-PIM modelliert einen Katalog rund um Gesundheits- und Pflegeprodukte. Es definiert folgende Objekttypen:

Objekttyp (Code)Bezeichnung
bot_productProdukt
bot_marketingproductMarketingartikel
bot_lotCharge
bot_companyUnternehmen
bot_knowledgeWissen
bot_digitalassetDatei
bot_catalog / bot_categoryKatalog / Kategorie

Diese Aufteilung zeigt ein typisches Muster: ein zentraler Produkttyp, ergänzt um Marketing-Sicht, Chargen, Lieferanten (Unternehmen), Wissensinhalte und digitale Assets. Ein hervorragender Ausgangspunkt, um das eigene Modell abzuleiten.

Für den Typ «Produkt» sind mehrere Familien angelegt, zum Beispiel Lebensmittel, Arzneimittel, ätherische Öle, Kosmetik, Medizinprodukt oder Tierarzneimittel. Attribute sind in Attributgruppen organisiert, etwa Stammdaten (bo_generaldata), Marketing (bo_marketing) und Online (bo_online). Typische Attribute sind Artikelnummer, Pharmacode oder der berechnete Produktname.

Das Demo nutzt das volle Spektrum der Attributtypen: Text, Markdown, Optionen mit Referenzdaten, berechnete Attribute, Bild-Upload und CDN-Anbindung – ein Schaufenster dessen, was mit buzzle möglich ist.

Für Produkte sind zwei State Machines hinterlegt:

  • Produkt-Status (statemachine_productmainstate) mit Zuständen wie Neu, In Bearbeitung, OK, Temporär gesperrt und deaktiviert.
  • Chargen-Status (statemachine_lotstatesonproduct) für den Lebenszyklus der Chargen eines Produkts.

Damit lässt sich nachvollziehen, wie mehrere Statusdimensionen parallel an einem Objekt geführt werden.

Über Graph Connections verknüpft das Demo Produkte mit digitalen Assets (z. B. Packshots), Marketingartikel mit ihren Quellprodukten und Produkte untereinander (z. B. Alternativen). Die Verbindungstypen sind als Verbindungstypen mit erlaubten Quell- und Zielobjekttypen definiert.

Das Demo bringt vorkonfigurierte Suchindex-Profile und -Felder mit, sodass Produkte sofort durchsuchbar und filterbar sind – inklusive Feldern für Status, Vollständigkeit und Verbindungen.

  • Vorlage für den Aufbau einer eigenen Konfiguration
  • Schulung neuer Anwenderinnen und Anwender an realistischen Daten
  • Referenz, wie Objekttypen, Familien, Attribute, Status und Verbindungen zusammenwirken
  • Evaluationshilfe, um die Möglichkeiten von buzzle konkret zu erleben
  • Vollständige Beispielkonfiguration für einen realen Produktkatalog
  • Zeigt Objekttypen, Familien, Attributgruppen, State Machines, Verbindungen und Suchprofile im Zusammenspiel
  • Ideal als Vorlage, Schulungs- und Evaluationsumgebung