Zum Inhalt springen

Verbindungen & Graph Connections

Produkte stehen selten für sich allein. Ein Gerät hat passendes Zubehör, Ersatzteile, Verbrauchsmaterial und Alternativen – und genau diese Zusammenhänge entscheiden im Verkauf über den Warenkorbwert. buzzle bildet sie über Graph Connections ab und macht aus einzelnen Artikeln ein vernetztes Sortiment, das aktiv verkauft.

Mit Graph Connections verknüpfst du Business Objects zu einem Netzwerk aus Knoten (die Produkte) und Kanten (die Verbindungen). So entstehen Zusammenhänge, die im Verkauf und im Marketing direkt nutzbar sind:

  • Zubehör und passende Ergänzungsprodukte
  • Ersatzteile und Verbrauchsmaterial
  • Cross- und Up-Selling-Empfehlungen
  • Alternativen und Nachfolgeprodukte
  • Sets und Bundles

Welche Arten von Verbindungen es gibt, definierst du selbst über Verbindungstypen (Graph Connection Types). Jeder Typ trägt eine eigene, mehrsprachige Bezeichnung. Dadurch ist nicht nur klar, dass zwei Produkte verbunden sind, sondern auch wie – etwa «ist Zubehör zu» oder «ersetzt». Diese typisierten Verbindungen lassen sich gezielt in Shop und Katalog ausspielen.

Ein Verbindungstyp legt fest, zwischen welchen Objekttypen eine Verbindung bestehen darf – über erlaubte Quell- und Zielobjekttypen (FromBusinessObjectTypeCodeToBusinessObjectTypeCode). So lässt sich z. B. definieren, dass «Packshot» nur von einem Produkt zu einer Datei zeigen darf.

Im buzzle-Objektmodell sind bereits die wichtigsten Verbindungen konfiguriert:

VerbindungBedeutung
Produkt → DateiPackshots, Bilder und Dokumente aus dem CDN
Produkt ↔ UnternehmenHersteller- und Vertriebsbezüge
Produkt → ProduktAlternativartikel
Produkt → KategorieEinordnung im Katalog
Produkt → PreisgruppeZuordnung für die Preisfindung
Marketingartikel → DateiBilder zum Marketingartikel

Wie diese Objekte insgesamt zusammenhängen, zeigt das Objektmodell.

buzzle stellt das Verbindungsnetz als interaktiven Graphen dar. Statt Verknüpfungen nur in Listen zu pflegen, siehst du die Zusammenhänge eines Produkts auf einen Blick und navigieren visuell durch das Netzwerk. Das hilft, Lücken zu erkennen und das Sortiment gezielt zu vervollständigen – etwa fehlendes Zubehör oder Ersatzteile.

Vernetzte Produktdaten sind die Grundlage für erfolgreiche Verkaufsmechaniken: «Passt dazu», «Kunden kauften auch», «Ersatzteil finden». Weil die Verbindungen zentral im PIM gepflegt werden, stehen sie konsistent in allen Kanälen zur Verfügung und müssen nicht pro Shop neu angelegt werden. So steigt der durchschnittliche Warenkorbwert, ohne dass Aufwand pro Kanal entsteht.

  • Höherer Warenkorbwert durch Cross- und Up-Selling
  • Bessere Kundenerlebnisse über passendes Zubehör und Ersatzteile
  • Einmal pflegen, überall nutzen – konsistent in all