Virto Commerce - Onlineshop mit kundenspezifischen Preisen realisieren

Den Kunden spezifische Preise im Onlineshop anzubieten, ist eine gängige Anforderung im B2B E-Commerce: Im B2B Handel sind Preise oftmals Verhandlungssache.

Somit kommt es schnell mal vor, dass Kunde A für das gleiche Produkt einen anderen Preis bezahlt, als Kunde B. In unserem Blogpost Die 5 wichtigsten Unterschiede von B2B E-Commerce gegenüber B2C findest du übrigens weitere Unterschiede von B2B Onlineshops, zu klassischem B2C E-Commerce.

Wie lassen sich unterschiedliche Preis in Virto Commerce handeln? Das geht kinderleicht. Wir liefern dir Antworten.

Individuelle Preise dank dem Pricing Module

Damit die nachfolgenden Funktionalitäten auf Ihrer Virto Commerce Plattform funktionieren, muss nebst dem Catalog Module auch das Pricing Module installiert sein. Beides sind Module von Virto Commerce selber. Es entstehen dadurch also keine zusätzlichen Kosten.

Nach der erfolgreichen Installation sollten diese beiden Menüeinträge auffindbar sein:

Virto Commerce Module Catalog und Module Pricing

Konfiguration von Preisen und Preislisten

Nach der korrekten Installation der notwendigen Module lassen sich verschiedene Kataloge und Preislisten anlegen. Der Standardpreis eines Produktes befindet sich direkt im Katalog:

Virto Commerce Preis im Catalog Module

Zusätzlich zu dem Standardpreis können nun Preislisten angelegt werden. 

Virto Commerce Preislisten im Price Module

Eine Preisliste kann dabei Standardpreise von Produkten übersteuern. Interessantes Zusatzfeature: Die Produkte einer Preisliste können aus unterschiedlichen Katalogen zusammengestellt werden. 

Virto Commerce übersteuerte Preise im Price Module

Zuweisen von Preislisten resp. mögliche Geschäftsfälle

Via Zuweisungen kann definiert werden, unter welchen Umständen, welche Preisliste zum Zug kommt. Das Regelwerk um die Preislisten zuzuweisen ist dabei extrem flexibel und trotzdem intuitiv aufgebaut.

Virto Commerce zuweisen von Preislisten

Folgende Geschäftsfälle lassen sich mit diesem Konstrukt mühelos abbilden:

  • Spezielle Preisliste für einen einzelnen Kunden
  • Spezielle Preislisten für Kundengruppen
  • Preislisten, die nur für einen gewissen Zeitraum gültig sein sollen (z.B. eine Woche)
  • Preislisten abhängig vom Shopping-Profil: z.B. Alter, Geschlecht oder Ort von der der Kunde surft
  • Kontextabhängige Preislisten: z.B. wenn ein Kunden nach einem bestimmten Begriff sucht, soll eine alternative Preisliste zum Zug kommen

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