Was jede Entität automatisch erhält
Der eigentliche Gewinn des Entity-Systems liegt darin, wie viel aus einer einzigen Definition entsteht. Wer eine Entität beschreibt, erhält nicht nur eine Tabelle, sondern einen vollständigen, in die Plattform integrierten Baustein. Diese Seite fasst zusammen, was jede Entität automatisch mitbringt.
CRUD-Endpunkte
Abschnitt betitelt „CRUD-Endpunkte“Für jede Entität entstehen REST-Endpunkte zum Lesen, Anlegen, Ändern und Löschen – nach einheitlichem Muster, mit JSON als Austauschformat, abgesichert über die zentrale Identität und erreichbar über das API Gateway. Sie sind Teil der Swagger-Dokumentation des jeweiligen Moduls.
DataSources: Listen, Abfragen und Aktionen
Abschnitt betitelt „DataSources: Listen, Abfragen und Aktionen“Über die einzelnen Datensätze hinaus stellt die Plattform DataSources bereit – konfigurierbare Datenquellen für Listen, Abfragen und Aktionen. Sie liefern die tabellarischen Sichten, die Oberflächen benötigen: mit Spalten, Filtern und Sortierung, bis hin zu Dateiausgaben wie Downloads oder Exporten. DataSources werden konfiguriert, nicht für jeden Fall neu programmiert, und fügen sich in dasselbe deklarative Modell ein.
Suchindexierung
Abschnitt betitelt „Suchindexierung“Felder, die in der Definition dafür markiert sind, fliessen automatisch in den Suchindex ein – als Sortierfeld, als Trefferspalte und/oder als Filter. Ändern sich Daten, wird der Index ereignisgetrieben nachgeführt. So wird jede Entität ohne Zusatzaufwand schnell und tolerant durchsuchbar.
Notizen
Abschnitt betitelt „Notizen“Zu jeder Entität lassen sich Notizen führen – freie Vermerke an einem Datensatz, etwa zu einer Firma oder einem Standort. Auch das ist eine eingebaute Fähigkeit des Entity-Systems und muss nicht pro Modul neu geschaffen werden.
Berechtigungen auf Datensatzebene
Abschnitt betitelt „Berechtigungen auf Datensatzebene“Sicherheit endet nicht beim Endpunkt. Das System unterstützt Berechtigungen auf Datensatzebene (Item-Security) und Sicherheitsstufen: Es lässt sich steuern, wer welche einzelnen Datensätze sehen und bearbeiten darf – nicht nur, wer die Entität grundsätzlich aufrufen darf. Das ist die Grundlage für mandantengetrennte und abgestufte Zugriffe, wie sie etwa das Customer-Modul nutzt.
Audit-Trail
Abschnitt betitelt „Audit-Trail“Jede Änderung an einer Entität kann in den Audit-Trail fliessen – wer hat wann was geändert. Weil die Aufzeichnung am Entity-System ansetzt, entsteht sie einheitlich für alle Entitäten, ohne dass jedes Modul sie selbst umsetzen müsste.
Change-Requests und Validierung
Abschnitt betitelt „Change-Requests und Validierung“Optional unterliegt das Schreiben den Change-Requests (Freigabeprozesse) und stets der Validierung & den Constraints. Auch diese Fähigkeiten sind Teil des Modells, nicht des Einzelfalls.
Das Ergebnis
Abschnitt betitelt „Das Ergebnis“Aus einer Definition entsteht damit ein vollwertiger, in die Plattform integrierter Baustein: gespeichert, per REST zugänglich, durchsuchbar, validiert, mit Notizen, Berechtigungen, Freigaben und Audit. Das ist der Grund, warum sich buzzle Commerce Core so schnell und konsistent erweitern lässt – neue Fachlichkeit ist vor allem eine Frage der Beschreibung, nicht der Wiederholung immer gleicher technischer Arbeit.