Säg mau
Auftrag oder Bestellung?
Die kurze Antwort:
Ob Auftrag oder Bestellung, hängt von der Perspektive ab. Der Kunde gibt eine Bestellung auf, während das Unternehmen einen Auftrag erhält. Im digitalen Handel ist diese Unterscheidung besonders wichtig, wenn Bestellungen zwischen Onlineshop, ERP und weiteren Systemen verarbeitet werden.
Auftrag oder Bestellung? Alles eine Sache der Perspektive
Darum geht es
Wer bestellt eigentlich bei wem – und wer erteilt einen Auftrag?
Was im Geschäftsalltag oft gleichgesetzt wird, hat zwei unterschiedliche Perspektiven. Während ein Kunde eine Bestellung auslöst, entsteht beim liefernden Unternehmen daraus ein Auftrag.
Gerade im B2B E-Commerce spielt diese Unterscheidung eine wichtige Rolle. Denn Bestellungen werden häufig digital erfasst und anschliessend in einem ERP-System als Aufträge weiterverarbeitet.
Entscheidend ist das Zusammenspiel der Systeme. Ein klar definierter Prozess hilft dabei, Informationen korrekt zu übertragen und die Abläufe zwischen Kunde, Onlineshop und Unternehmen verständlich abzubilden.
In dieser Folge von «Säg mau» erklärt Reto, weshalb Auftrag und Bestellung nicht einfach dasselbe sind und wie sich die Begriffe aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten lassen.
Ein Klick im Onlineshop, eine Bestellung im System und schon beginnt die digitale Verarbeitung. Doch wer bestellt eigentlich bei wem und wer erteilt einen Auftrag?
In dieser Folge von SÄG MAU erklärt Reto, weshalb die Begriffe Auftrag und Bestellung im digitalen Handel immer wieder für Diskussionen sorgen.
Dabei zeigt sich: Im E-Commerce geht es nicht nur um Begrifflichkeiten, sondern auch um das Zusammenspiel von Onlineshop, ERP-System und Schnittstellen. Denn damit Bestellungen korrekt verarbeitet und Aufträge reibungslos abgewickelt werden können, müssen die digitalen Prozesse ineinandergreifen.